Heute früh weckt mich Achim um halb sechs und meint, ich solle das Licht ausmachen. Dabei ist es nur die Sonne, die auf unseren Vorhang scheint. Und die will ich nach dem Regen der letzten Tage nicht abschalten.
Teamwork: Martin sprengt seine Kette, ich habe den Kettennieter dabei, und Achim kann ihn bedienen. Bis ich nachgeschaut habe, was Kette auf italienisch heißt, ist sie schon repariert.
Radeln in Venedig ist vermutlich gar nicht verboten, weil eh keiner auf die Idee kommt. Wir schieben unsere Räder trotzdem zur Piazza San Marco (ab und zu tragen wir sie auch, und sehr selten lassen die Touris (was wir natürlich nicht sind) eine Lücke zum Radeln).
Was ich heute nicht mehr will:
Radeln im Regen (60 km von Conigliano nach Mestre) reichen für heute
Marathon laufen (obwohl ich heute vorm Radeln gar nicht geschwommen bin)
Ich denke das es in Venedig sogar verboten ist ein Rad zu schieben. Das hat eine Vlogerin auf jeden fall gesagt…
Stimmt, inzwischen schon, hat damals aber noch keinen interessiert. Ausserdem war wenig los an dem Tag…